Üben von Buchungssätzen



Wenn Sie als Lernender Buchungssätze üben, erhalten Sie verschiedene Aufgaben, bei denen Sie methodische Schritte innerhalb der Buchungssätze Übungen vornehmen, um letztendlich den richtigen Buchungssatz aufzustellen. Die Aufgaben werden vielfach vereinfacht, indem etwa die Mehrwertsteuer nicht auftaucht, um das Verständnis beim Buchungssätze üben zu erleichtern.

Ein Beispiel für Buchungssätze Übungen



Zunächst müssen Buchungssätze Übungen einen bestimmten Geschäftsfall darstellen, der sich beispielsweise als Kauf eines betrieblich genutzten Kraftfahrzeuges mit einem Bankscheck über 10.000 Euro ergibt. Der Kauf eines KFZ unterscheidet sich natürlich von Leasing Deals, die Sie im Internet finden, wobei das KFZ nicht in Ihr Eigentum übergeht. Der erste Schritt zum Buchungssatz ist die Auswahl der Konten unter "Soll" und "Haben", wobei unter Umständen bis zu 20 Konten vorgegeben werden, darunter auch Fuhrpark, TA/Maschinen oder Handelswaren. Wenn Sie nun die Buchungssätze üben, sollen Sie den Geschäftsfall richtig erfassen und dabei erkennen, zu welchen Konten er gehört. Pro Aufgabe wird in einfache Buchungssätze Übungen nur ein Betrag vorgegeben, der daher in "Soll" und "Haben" nicht mehr einzutragen ist. Solche Geschäftsfälle entstehen tatsächlich in einem Unternehmen vielfach und täglich, sie bedingen eine Veränderung der Konten, die Sie feststellen werden, wenn Sie Buchungssätze üben. Im vorliegenden Fall vermindert der Kauf des Fahrzeugs das Barvermögen und erhöht den Fuhrparkwert. Aber wie bereits erwähnt, wenn Sie einen Seat leasen wird das anders verbucht. Solche Veränderungen tragen Sie in den vorgesehenen Konten ein, wenn Sie Buchungssätze üben. Die Konten wiederum leiten sich aus bilanziellen Vorschriften ab. Der Geschäftsfall muss daher zunächst zum Buchungssatz werden, um das Buchen zu erleichtern.

Das Wichtigste an Buchungssätze Übungen



Die Hauptproblematik, warum Sie Buchungssätze üben sollten, besteht im Erkennen der richtigen Konten. Die Mehrung oder Minderung erkennen Lernende hingegen relativ einfach. Bestandskonten in ihrer Art (aktiv und passiv) sowie Regeln beim Eintrag von Mehrung und Minderung sollten Sie auswendig beherrschen. Zu den aktiven Bestandskonten können beispielsweise bebaute und unbebaute Grundstücke, Betriebsgebäude, der Fuhrpark, TA/Maschinen (Produktionsmaschinen), BGA (Büro- und Geschäftsausstattung), Roh- und Betriebsstoffe, Handelswaren, Forderungen, Bank und Kasse gehören. Passive Bestandskonten sind Darlehen und Verbindlichkeiten. Wenn Sie Buchungssätze üben, bestimmen Sie das Konto auch hinsichtlich seiner Art, dann die Mehrung/Minderung und leiten anschließend die Soll/Haben-Buchung ab. Schließlich erstellen Sie den Buchungssatz nach der klassischen Regel "Soll an Haben". Diese Methode zieht sich durch alle Buchungssätze Übungen.

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